Freunde & Förderer

Zwei Tage mit über hundert Tubistinnen und Tubisten entstehen nicht allein. Sie entstehen, weil Menschen und Betriebe mitziehen — mit Instrumenten, mit Noten, mit Quartieren, mit Kuchen und mit Vertrauen. Diesen Partnern gehört unser Dank. Schau bei ihnen vorbei, sie haben es verdient.

Instrumente

Bei den Tubatagen darfst du ausprobieren, was du sonst nur aus Katalogen kennst. Die Instrumentenausstellung ist für alle offen — anspielen ausdrücklich erwünscht.

Zubehör & Noten

Mundstücke, Tragegurte, Taschen, Noten und die richtige Pflege — bei den Tubatagen steht all das zum Ansehen, Ausprobieren und Fragenstellen bereit.

Quartier, Küche & Räume

Zwei Tage lang wird geprobt, gegessen und geschlafen. Diese Häuser und Einrichtungen sorgen dafür, dass das reibungslos funktioniert.

Förderer & Partner

Sie stehen finanziell und ideell hinter dem Kurs — Jahr für Jahr.

Was verlost wird

Am Samstagabend ab 22:30 Uhr, gleich im Anschluss ans Dozentenkonzert. Mitmachen kostet nichts — dabei sein genügt.

  • Wellnesswochenende für 2 Personen inklusive HalbpensionHotel Alte Post ★★★★
  • Thermenwochenende für 2 Personen mit Frühstückskorb, 2 NächteHaus Sonja, Bad Hofgastein
  • Ein Tubagurt im Wert von rund 300 EuroAlois Paungers tubabelt
  • Eine ÜberraschungSAJA-Brassline
  • Jausenkorb aus dem GasteinertalAnderlbauer, Dorfgastein
  • … und weitere Preisein Planung

Preise gestiftet von

Zwei Häuser aus der Nachbarschaft stiften Preise für die Verlosung am Samstagabend.

„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“
Dass sie in Großarl anfangen kann, verdanken wir diesen Partnern.

Was sind die Internationalen Tubatage?Der Überblick in dreißig Sekunden — antippen

Weißt du, was passiert, wenn hundert Tuben gleichzeitig spielen? Das kann man nicht erklären. Das muss man einmal gehört haben.

100 %Tuba. Kein Euphonium, keine Posaune.
15+Dozenten aus mehreren Ländern
6–75Jahre — alle Generationen, ein Saal
seit 2009begonnen mit zwölf Teilnehmern

Tubakurse gibt es mehrere. In dieser Größenordnung gibt es keinen zweiten. Zwei Tage, hundert Teilnehmende, ein Tal.

Du bekommst Einzelunterricht bei bis zu drei verschiedenen Dozenten — also drei Herangehensweisen an dein Instrument. Unterricht, der für die Blasmusik gemacht ist, nicht fürs Konservatorium. Dazu Ensemblespiel, Instrumentenausstellung, Konzerte, Kaffee und Kuchen.

Und einmal im Jahr triffst du alle, die dasselbe verrückte Instrument spielen wie du.