Für unsere Jüngsten

TubaKids

Tiefer geht's nicht. Jünger schon.

Ab sechs Jahren. Eigene Kindergruppe, ein Einzelunterricht bei einem echten Profi – und am Sonntag der große Auftritt am Marktplatz, mitten unter hundert Tuben.

Kind anmelden Fakten für Eltern

Tubi, das Maskottchen der Tubatage

So läuft es für Kinder

Drei Dinge, die den Unterschied machen – jedes davon in zwanzig Sekunden.

Die Kindergruppe
Einzelunterricht bei den Profis
Der große Auftritt
Die Kindergruppe. Die TubaKids haben ihr eigenes Programm: hauptsächlich Gruppenunterricht, in dem alle Kinder gemeinsam spielen – und zwischendurch alle zusammen mit den Großen.
Einzelunterricht. Jedes Kind bekommt 20 Minuten allein mit einer Dozentin oder einem Dozenten. Dieselben Profis, die auch die Erwachsenen unterrichten.
Der Auftritt. Am Sonntag stehen die Kinder beim Konzert am Marktplatz mittendrin. Hundert Tuben, und ihre ist dabei.

Die Kinder in Bewegung

Siebzehn kurze Filme aus vier Jahren TubaKids. Sie laufen stumm – ein Tipp auf den Lautsprecher schaltet den Ton ein.

Mut zum ersten Ton
Erste Töne, große Tuba
Größer als sie selbst
Die Kleinste tanzt
Kinder, Tuben, los!
Jung, laut, Tuba
Zu zweit leichter
Schritt für Schritt

Best of Kinderfotos

Achtzehn Bilder aus den Tubatagen 2026 – Unterricht, Verlosung, Marktplatz. Antippen zum Vergrößern.

Tubis Welt

Tubertus Bassolino von Almental, kurz Tubi – unser Tubaheld aus Großarl. Es gibt ihn zum Blättern, zum Anschauen und zum Mitsingen.

Zum Blättern

Tubis Abenteuer, Ausgabe 1

Dreizehn Doppelseiten wie ein Heft – am Handy wischen, am Rechner mit den Pfeilen.

Comic blättern
Zum Anschauen

Der Film zum Comic

Drei Minuten, mit Musik. Ton an!

Zum Mitsingen

Tubi und Tubella – das Lied

Zum Mitwippen und Nichtmehrausdemkopfbekommen.

Was die Kinder erzählen

Vier TubaKids aus den Tubatagen 2026, gefragt direkt nach dem Kurs. Ton an – sie sagen es besser als jeder Werbetext.

Zoe aus Rauris„Ich habe gelernt, dass man ganz viele Töne spielen kann.“
Theresa aus Flachau„Man spielt so viel Tuba – und es ist auch lustig.“
Elisabeth aus Bayern„Da merkt man richtig, was man mit der Tuba anstellen kann.“
Bernhard aus Eben im Pongau„Im Ensemble spielen – das Miteinander taugt mir viel.“

Was eine Mama erzählt

Martha Schuster ist mit ihrem Sohn aus Kärnten angereist. Sie erzählt, wie er mit drei Jahren im Hochzeitsvideo seiner Eltern eine Tuba entdeckt hat – und was für sie den Unterschied zu anderen Kursen ausmacht.

„Das ist ein bisschen intimer, das ist so eine Gemeinschaft. Jeder versteht, warum man die Tuba liebt.“

Martha Schuster aus Kärnten, Mutter eines TubaKids

Dreieinhalb Minuten – Ton an.

Für Eltern: die Fakten

Ab 6 Jahrenmit einer Begleitperson – die Aufsichtspflicht bleibt bei ihr
€ 188Kursgebühr für Kinder bis 12 Jahre. Ab 13 gilt der Erwachsenentarif mit dem vollen Angebot
Kein Vorsprung nötigkeine Vorerfahrung, keine Prüfung – nur Lust auf das Instrument
Eigenes Programmhauptsächlich Gruppenunterricht, dazu 1 × 20 Minuten Einzelunterricht, Gesamtspiel mit allen
Pausen gemeinsamKaffee, Tee, Saft, Wasser und Kuchen sind inklusive. Das Mittagessen gibt es gemeinsam mit allen, es ist aber nicht in der Kursgebühr enthalten
Familie willkommenEltern und Geschwister sind als Zuhörer dabei – beim Unterricht zuschauen und beim Abschlusskonzert am Marktplatz applaudieren

Alles Weitere – Anmeldung fürs Kind, Alter am Kurstag, Unterkunft mit der Familie – steht bei den Häufigen Fragen unter „Kinder und Jugendliche".

Kind anmelden

Was sind die Internationalen Tubatage?Der Überblick in dreißig Sekunden — antippen

Weißt du, was passiert, wenn hundert Tuben gleichzeitig spielen? Das kann man nicht erklären. Das muss man einmal gehört haben.

100 %Tuba. Kein Euphonium, keine Posaune.
15+Dozenten aus mehreren Ländern
6–75Jahre — alle Generationen, ein Saal
seit 2009begonnen mit zwölf Teilnehmern

Tubakurse gibt es mehrere. In dieser Größenordnung gibt es keinen zweiten. Zwei Tage, hundert Teilnehmende, ein Tal.

Du bekommst Einzelunterricht bei bis zu drei verschiedenen Dozenten — also drei Herangehensweisen an dein Instrument. Unterricht, der für die Blasmusik gemacht ist, nicht fürs Konservatorium. Dazu Ensemblespiel, Instrumentenausstellung, Konzerte, Kaffee und Kuchen.

Und einmal im Jahr triffst du alle, die dasselbe verrückte Instrument spielen wie du.